Spesenabrechnungen liegen oft in einem Postfach, und dann kann niemand sagen, welche schon bezahlt sind. Jede Abrechnung hat Betrag, Datum, Kategorie und Beleg und geht an eine freigebende Person, die alles, was auf sie wartet, in einer Liste sieht. Eine Ablehnung kommt immer mit Begründung. Die Erstattung ist ein eigener Schritt mit Datum. So sehen alle, was ihnen noch zusteht, und die Buchhaltung sieht, wann das Geld überwiesen wurde.
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Diese App steht für sich. Sie nutzt Ihre gemeinsamen Unternehmensdaten und braucht sonst nichts.

Sie sind als Business Angel an einem Dutzend Startups beteiligt, und die Tabelle dazu ist ein Jahr alt. Hier erfassen Sie Einzahlungen, Bewertungen und Rückflüsse, und Vielfaches und Rendite ergeben sich daraus.

Rechnungen für eine kleine Agentur oder Beratung, geschrieben von der Person, an der es zum Monatsende hängen bleibt. Die Summe ergibt sich aus den Positionen, und überfällige Rechnungen zeigen, wie lange schon.

In kleinen Unternehmen ordnet meist eine Person das Geld des Monats in Kategorien, bevor das Steuerbüro es sieht. Das ist ihr Journal, und es zeigt, wohin das Geld wirklich geflossen ist.
Dass ihr Budget aufgebraucht ist, merken Bereichsleitungen oft erst zum Quartalsende. Mit dem Tracker kommt die Nachricht an einem Montag, weil gebundenes Geld schon zählt, bevor es ausgegeben ist.

Ein kurzes Formular für alle, die etwas kaufen müssen, und der Betrag entscheidet, wer zustimmen muss. Ein neuer Stuhl braucht nur die Führungskraft, ein neuer Server geht bis zur Geschäftsleitung.

Die IT erfährt von einem neuen SaaS-Tool meist erst durch die Rechnung. Hier durchläuft der Antrag zuerst eine Sicherheitsprüfung, und vor jeder Verlängerung kommt eine Warnung.
Jede App hier lässt sich einzeln installieren und funktioniert für sich. Eine passende zweite App macht beide besser.